Legen Sie das Ergebnisausgabeformat fest. NUR JSON zurückgeben: {"goal": "Was sammeln wir", "columns": "Welche Spalten werden in jeder Zeile benötigt", "sort_by": "Nach welchem Feld sortiert werden soll und in welcher Reihenfolge", "row_limit": "Wie viele Optionen werden zurückgegeben", "format": "Ansicht: Tabelle / Liste / Sonstiges"}
Das Format ist die Form, in die der Agent das, was er findet, umwandelt. Dieselben Daten können als Textblatt (nutzlos) oder als Tabelle mit denselben Spalten (vergleichsweise sofort) zurückgegeben werden. Mechanik: Wenn Sie die Spalten vorab benennen, versucht der Agent, jede einzelne für jede Option zu füllen – das heißt, er sucht gezielt nach genau diesen Fakten auf der Seite. Eine leere Zelle wird eher zu einem ehrlichen „Keine Daten“-Signal als zu einem stillen Durchgang. Trick: Fragen Sie nach dem gleichen Spaltensatz für alle Zeilen plus Sortierung – „Sortieren nach Preis in aufsteigender Reihenfolge“. Das Ergebnis selbst wird also in die Reihenfolge der Entscheidungsfindung eingebaut. Zweiter Trick: Begrenzen Sie die Anzahl der Zeilen („Top 5“) und fügen Sie eine Spalte „Link“ und „Quelle“ hinzu – ohne Link kann das Ergebnis nicht noch einmal überprüft werden. Insider: Die angegebenen Spalten dienen als Suchcheckliste – der Agent vergisst nicht, das Lieferdatum abzurufen, wenn es eine Spalte dafür gibt. Ein häufiger Fehler besteht darin, nach einer „Tabelle“ zu fragen, ohne die Spalten zu benennen. Dann erstellt der Agent die Struktur selbst und die Zeilen ergeben am Ende unterschiedliche Felder, die nicht verglichen werden können.
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