Finden Sie heraus, dass Sie Ihrem Assistenten vertrauen können. Nehmen Sie ein Beispiel Ihrer Daten und werten Sie diese aus. Geben Sie NUR JSON zurück {"data_example":"...","verdict":"...","reason":"..."}. data_example ist ein konkretes Beispiel für die Daten, die Sie senden möchten; verdict - Lösung: ok_to_share, mask_it oder never_share; reason – Warum das so ist und wie man es ggf. verschleiert.
Der Assistent ist praktisch, aber kein Safe. Ihre Nachrichten können gespeichert, von Dritten zur Verbesserung von Modellen verwendet und manchmal durchgesickert werden. Die Regel ist einfach: Geben Sie nichts preis, was Sie nicht bereit sind, auf dem Bildschirm eines Fremden zu sehen. Risikomechanismen: Daten werden auf die Server anderer Personen übertragen, und Sie haben keine Kontrolle darüber, wo sie landen. Drei Körbe: „Sie können frei“ (allgemeine Fragen, Schulungen, Tagespläne), „verkleiden“ (Namen, Beträge, Adressen durch herkömmliche ersetzen – das Wesentliche bleibt erhalten, aber die Verbindung zu Ihnen verschwindet) und „nie“ (Passwörter, Codes aus SMS, Kartendaten, persönliche Daten anderer Personen, medizinische Geheimnisse). Insider: Ersetzen Sie vor dem Versenden einer sensiblen SMS die Angaben durch Platzhalter – „mein Kollege X“, „Betrag N“ – der Assistent hilft weiterhin bei der Logik und es bleiben keine Spuren zurück. Zweiter Trick: Für etwas wirklich Persönliches schreiben Sie offline eine separate Notiz und geben Sie Ihrem Assistenten nur eine unpersönliche Zusammenfassung. Ein typischer Fehler: Ganze Arbeitsunterlagen, Korrespondenz und ärztliche Atteste einlegen, „damit er es herausfinden kann“. Mit der unpersönlichen Version wird das Problem gelöst und das Risiko verschwindet.
Schalten Sie den Zugriff frei, um Lösungen zur sofortigen KI-Überprüfung einzureichen.