Bestellen Sie einen Bericht mit einer vorgegebenen Struktur. Geben Sie JSON zurück {"question":"...","sections":"...","audience":"...","length":"..."}. question – Thema des Berichts; sections – Liste der Abschnitte in der richtigen Reihenfolge (zum Beispiel: Zusammenfassung, wichtigste Ergebnisse, Details, Risiken, Empfehlung); audience – für wen der Bericht gedacht ist und welches Niveau er hat (Anfänger/Experte); length – gewünschtes Volumen (Beispiel: Ausgabe von bis zu 5 Zeilen, insgesamt etwa eine Seite).
Mechanik: Ohne vorgegebene Struktur schreibt das Modell linear – wie es denkt, gießt es. Der Leser ertrinkt. Wenn Sie Abschnitte definieren, stellt das Modell das, was es findet, in Regale und bemerkt die Lücken selbst („Ich habe aber keine Risiken gefunden“). Hebel. Die Reihenfolge lautet „Schlussfolgerung zuerst“: zuerst eine Zusammenfassung, dann eine Begründung. Ein vielbeschäftigter Mensch liest die ersten fünf Zeilen und trifft bereits eine Entscheidung. Explizite Abschnitte: Erkenntnisse, Details, Risiken, Empfehlung. Zielgruppe: „Für einen Anfänger ohne Fachjargon erklären“ verändert sowohl die Tiefe als auch die Sprache. Innenaufnahme: Der Abschnitt „Was blieb unklar / welche Daten fehlten“ ist erforderlich. Es verwandelt einen Hochglanzbericht in ein ehrliches Werkzeug und zeigt Ihnen, wo Sie als Nächstes suchen sollten. Ein Modell, das die Lücke anerkennen darf, wird weniger wahrscheinlich erfinden. Zweiter Trick: Stellen Sie die Lautstärke in Zeilen oder Absätzen ein und nicht „kürzer“. Das Model versteht das Unbestimmte „kurz“, wie es ihr passt; „Bis zu 5 Zeilen ausgeben, nur eine Seite“ liefert ein vorhersehbares Ergebnis. Ein typischer Fehler: Das Format nicht einstellen und sich dann über das Blatt beschweren. Die Struktur liegt in Ihrer Verantwortung, nicht in der Vermutung des Modells.
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