Geben Sie dem Agenten Sicherheitsgrenzen. NUR JSON zurückgeben: {„goal“: „was getan werden darf“, „allowed“: „Aktionen, die der Agent selbst ausführt“, „forbidden“: „was strengstens verboten ist“, „confirm_before“: „Aktionen nur nach meiner ausdrücklichen Bestätigung“}
Der Webagent agiert autonom – darin liegt seine Stärke und sein Risiko. Er kann klicken, Daten eingeben, Formulare abschicken; Das bedeutet, dass es theoretisch etwas in Ihrem Namen bezahlen und versenden kann. Risikomechanik: Der Agent optimiert die Zielerfüllung und spürt die Konsequenzen nicht wie ein Mensch – für ihn ist „Klick Bezahlen“ einfach der nächste Schritt zum Ergebnis. Deshalb legen Sie die Grenzen im Voraus fest. Grundregel: Aktionen in drei Körbe einteilen – das geht selbst, das geht nie, nur mit meiner Bestätigung. Trick: Halten Sie Geld und Geheimnisse außer Reichweite – gewähren Sie keinen Zugriff auf Zahlungsdaten, Passwörter und Codes aus SMS; Lassen Sie den Agenten zum Korb fahren und anhalten. Die zweite Technik ist der „Bestätigungspunkt“: Der Agent führt eine unumkehrbare Aktion (Zahlung, Antragsstellung, Löschung) erst nach einem ausdrücklichen „Ja“ durch. Insider: Formulieren Sie die Verbote positiv und konkret – „auf der Korbbühne bleiben“ und nicht das vage „Seien Sie vorsichtig“. Ein häufiger Fehler besteht darin, aus Bequemlichkeitsgründen den Zugriff auf Zahlungen zu gewähren. Ein paar Minuten zu sparen ist das Risiko nicht wert, es an der falschen Stelle abzuschreiben.
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