Bereiten Sie mit einem Assistenten eine Lösung vor. Geben Sie NUR JSON zurück {"decision":"...","criteria":"...","format":"..."}. decision – die Wahl, die vor Ihnen liegt; criteria - was ist Ihnen bei der Auswahl wichtig (2-3 Kriterien); format – was Sie am Ausgang verlangen (für/gegen die Kriterien, der nächste kleine Schritt, der Blick des Teufelsanwalts).
Entscheidungen bleiben stecken, wenn einem alles auf einmal durch den Kopf geht. Der Assistent hilft dabei, die Wahl zu treffen und nüchtern zu prüfen. Mechanik: Sie formulieren eine Entscheidung und Kriterien (was wichtig ist), das Modell schlüsselt die Vor- und Nachteile auf der Grundlage dieser Kriterien auf – und nicht zufälliger. Ohne Kriterien erhalten Sie eine abstrakte Liste mit Vor- und Nachteilen, die Sie nicht weiterbringt. Insider: Fragen Sie nicht nur nach Vor- und Nachteilen, sondern auch nach „Mit welchem kleinen Schritt lässt sich das kostengünstig testen?“. Die meisten Lösungen müssen nicht vollständig gelöst werden – es genügt ein kostengünstiger Test. „Werde ich in eine andere Stadt ziehen?“ wird zu „Ich gehe dort für 3 Tage hin“. Zweiter Trick: Fügen Sie „Devil's Advokat gegen die Option spielen, die mir gerade gefällt“ hinzu. Der Assistent markiert den toten Winkel, den Sie nicht sehen möchten. Es ist auch nützlich zu fragen: „Wie werde ich mich in einem Jahr bei jeder Option fühlen?“. Ein häufiger Fehler: zu fragen: „Was soll ich tun?“ ohne Kriterien und eigenem Kontext. Dann erhalten Sie eine durchschnittliche Beratung „aus dem Internet“ und keine auf Ihr Leben und Ihre Werte zugeschnittene Lösung.
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