Beschreiben Sie die Animation des Fotos. Return JSON {"photo":"...","motion":"...","cameraMove":"...","prompt":"..."}: photo – was auf dem Foto ist (kurz), motion – welche MIKRO-Bewegung animiert werden soll und was bewegungslos bleibt, cameraMove – Kamerabewegung (kann „statisch“ sein), prompt - Abschließender Anleitungstext zur Revitalisierung.
Die Wiederbelebung eines Fotos funktioniert anders, als es von Grund auf neu zu erstellen: Das neuronale Netzwerk nimmt Ihr Bild als erstes Bild und vervollständigt die nächsten, wobei es versucht, nicht zu zerstören, was bereits vorhanden ist. Deshalb beschreiben Sie hier nicht das Aussehen – es ist bereits gegeben – sondern Sie beschreiben NUR die Bewegung: Was soll sich bewegen und wie sich die Kamera verhält. Was leicht zum Leben erwacht: Haare und Stoff im Wind, Wasser, Rauch, Dampf, Wolken, eine leichte Kopfdrehung, Blinzeln, langsame Bewegung. Was kaputt geht: komplexe Handgesten, eine scharfe Drehung des ganzen Körpers, das Auftauchen neuer Objekte, Text und kleine Gesichter im Hintergrund. Insider: Bitten Sie um eine Mikrobewegung, nicht um eine Handlung. „Eine leichte Brise bewegt die Haare, die Kamera zoomt kaum heran“ ergibt ein lebendiges Porträt; „Die Person steht auf und geht“ verwandelt das Gesicht in Brei, weil das Model etwas vermutet, das nicht auf dem Foto zu sehen ist. Die zweite Technik: deutlich zeigen, was bewegungslos bleibt („Der Baumstamm ist bewegungslos, nur die Blätter bewegen sich im Wind“) – das ist der Anker, der das Bild hält. Ein häufiger Fehler besteht darin, ein Foto mit einem langen Actionszenario zu laden. Je bescheidener die Bewegung, desto glaubwürdiger ist das animierte Bild.
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