Zerlegen Sie die Szene. Return JSON {"subject":"...","action":"...","setting":"...","shot":"...","style":"..."}: subject – wer/was, action – EINE Aktion, setting – wo und wann, shot – Plan und Winkel (nah/mittel/allgemein, Kamera Level), style – visueller Stil.
Eine Videoaufforderung hat ein Grundgerüst, wie ein Filmstandbild. Teilen Sie es in Teile auf: Motiv (wer/was), Aktion (was er tut), Umgebung (wo und wann), Aufnahme (Nahaufnahme, mittel, allgemein), Perspektive (Augenhöhe, oben, unten), Licht und Stimmung (warmer Sonnenuntergang, kalter Morgen), Stil (Realismus, Aquarell, 3D). Das neuronale Netzwerk liest die Beschreibung wie die Aufforderung eines Regisseurs: Je genauer jeder Teil benannt ist, desto weniger denkt es für Sie mit. Die Schlüsseltechnik ist EINE Aktion pro Szene. „Ein Kind startet ein Papierflugzeug“ bleibt bestehen, aber „läuft, springt, fängt, lacht“ wird in Artefakte zerfallen. Die zweite Technik: Beschreiben Sie zunächst einen dichten statischen Rahmen, wie ein Foto, und fügen Sie dann Bewegung hinzu – das Modell baut zunächst eine stabile Komposition auf und animiert sie dann. Ein typischer Fehler besteht darin, Emotionen statt Handlungen zu schreiben: „atmosphärisch“, „episch“ werden vom Modell schlecht verstanden. Ersetzen Sie es durch etwas Sichtbares: „Die Kamera zoomt langsam heran, Staubkörner in einem Lichtstrahl.“ Die Regel ist einfach: Wenn eine Aktion nicht auf dem Bildschirm angezeigt werden kann, wird sie vom Modell ignoriert.
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