Formulieren Sie eine einfache Anweisung an den Webagenten. Geben Sie NUR JSON zurück: {„goal“: „Was Sie am Ende erhalten müssen“, „why_agent“: „Warum wird hier ein Agent benötigt und keine reguläre Suche“, „expected_result“: „Wie das Endergebnis aussieht, das zeigt, dass das Problem gelöst wurde“}
Bei einer regulären Suche wird eine Liste mit Links zurückgegeben – dann öffnen, lesen und vergleichen. Der Webagent ist anders aufgebaut: Unter der Haube verbirgt sich ein Sprachmodell, das die Seite wie ein Mensch liest, Schritte plant, auf Schaltflächen klickt, Links folgt und eine vorgefertigte Antwort zurückgibt. Stellen Sie sich einen Praktikanten vor: Sie sagen: „Gehen Sie in drei Geschäfte und finden Sie heraus, wo die Lieferung günstiger ist“, und er bringt das Ergebnis, nicht zehn Tabs. Die Mechanik ist einfach: Das Modell sieht den Inhalt der Seite, entscheidet, worauf es als Nächstes klickt, und wiederholt den „Sehen-Denken-Tun“-Zyklus, bis das Ziel erreicht ist. Arbeitstechnik: Setzen Sie immer ein „Bereitschaftszeichen“ – anhand des konkreten Ergebnisses erkennt der Agent, dass die Arbeit erledigt ist. Insider: Der Agent ist genauer, wenn das Ziel messbar ist („drei Optionen mit einem Preis und einem Link“) und nicht vage („etwas Gutes“). Ein typischer Anfängerfehler besteht darin, als Suchmaschinenanfrage „bester Laptop“ zu schreiben. Der Agent benötigt einen Auftrag mit einem bestimmten Ergebnis, keine Reihe von Schlüsselwörtern.
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