Sorgen Sie für Konsistenz (ein Charakter und Stil in allen Szenen). Rückgabe JSON {"character":"...","styleAnchor":"...","scene1":"...","scene2":"..."}: character – eine Charakterkarte mit unveränderten Funktionen, styleAnchor – eine Zeile über Licht/Palette/Render, scene1 und scene2 – Beschreibungen von Szenen, in denen die Karte und der Stilanker buchstäblich wiederholt werden.
Der Hauptschmerz eines Anfängers: In der zweiten Szene hat der Held plötzlich ein anderes Gesicht, andere Kleidung und der Raum hat eine andere Farbe. Der Grund ist mechanisch – das neuronale Netzwerk generiert jede Szene unabhängig und „merkt“ sich nicht an die vorherige. Das bedeutet, dass die Erinnerung in IHRER Beschreibung enthalten sein muss. Die erste Technik ist eine Charakterkarte: ein kurzer, aber präziser Satz unveränderlicher Zeichen (Alter, Frisur, Farbe und Art der Kleidung, ein besonderes Detail wie ein roter Schal), den Sie wörtlich in jede Szene kopieren. Je konkreter das Zeichen, desto leichter lässt es sich festhalten: „Mann“ wird verschwimmen, „glatzköpfiger Mann mit grauem Bart und runder Brille“ – fast nicht. Die zweite Technik ist der Anker des Stils: eine Zeile über Palette, Licht und Render („warmes Licht, gedämpfte Farben, weiches 3D“), die ebenfalls überall wiederholt wird. Insider: Wenn Sie mit dem Tool das letzte Bild der vorherigen Szene als erstes Bild der nächsten verwenden können, verwenden Sie es. Visuelle Kontinuität ist besser als Worte. Ein weiterer Hebel besteht darin, den Winkel und den Abstand zwischen den Szenen festzulegen: Scharfe Sprünge in der Einstellung verstärken das Gefühl eines „anderen“ Helden. Ein häufiger Fehler besteht darin, eine Figur in jeder Szene mit eigenen Worten neu zu beschreiben: Synonyme führen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Kopieren Sie die Karte wörtlich.
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