Erklären Sie, was Sie Ihrem Assistenten laut sagen werden, und zwar für einen konkreten Zweck, indem Sie den Kontext zu Beginn festlegen und eine Anfrage nach der anderen stellen. Geben Sie JSON {"goal":"...","spoken_prompt":"...","followup":"..."} zurück, wobei spoken_prompt die gesprochene Phrase selbst ist und followup die Art und Weise angibt, wie Sie klären, wenn er etwas falsch versteht.
Ein Live-Gespräch mit einem Assistenten funktioniert wie ein Walkie-Talkie mit einem sehr klugen Gesprächspartner: Er hört den Sprachfluss, zerlegt ihn in Wörter und errät gleichzeitig die Bedeutung aus dem Kontext. Daher die Regeln. Geben Sie zunächst den Kontext zu Beginn in einem Satz an: Wer Sie sind, wie die Situation ist, welche Ergebnisse benötigt werden. Ein Model versteht wie ein Mensch eine Anfrage besser, wenn es den Rahmen kennt. Zweitens, eine Anfrage nach der anderen; Wenn Sie drei Fragen in einem Satz zusammenfassen, wird die Antwort vage sein. Drittens: Sprechen Sie in gewöhnlichen Wörtern, aber etwas langsamer bei Namen, Zahlen und Begriffen – das sind die Bereiche, in denen Erkennungsfehler am häufigsten auftreten. Profi-Trick: Erlauben Sie sich, laut zu unterbrechen und zu korrigieren – „Hör auf, ich habe etwas anderes gemeint“ – der Live-Modus versteht das und nimmt es auf. Zweite Technik: Beenden Sie eine komplexe Anfrage mit einem separaten Hinweis an den Assistenten selbst (Metaphrase) „Wenn etwas nicht klar ist, fragen Sie noch einmal“, dazu gehört die Klärung von Fragen statt Vermutungen. Ein häufiger Anfängerfehler besteht darin, zu schweigen und auf die perfekte Antwort zu warten; Konversations-KI ist gerade wegen des Dialogs stark, nicht nur wegen eines Befehls.
Schalten Sie den Zugriff frei, um Lösungen zur sofortigen KI-Überprüfung einzureichen.