Beschreiben Sie die Auswahlkriterien für einen Agenten. NUR JSON zurückgeben: {"goal": "was wir wählen", "must_have": "erforderliche Bedingungen", "nice_to_have": "wünschenswerte Vorteile", "priority": "was im Falle eines Konflikts wichtiger ist (zum Beispiel: Preis > Bewertungen > Laufzeit)", "deal_breakers": "Bedingungen, unter denen die Option sofort verworfen wird"}
Kriterien sind ein Wertesystem, das Sie an den Agenten weitergeben, damit dieser wie Sie wählen kann. Drei Ebenen: obligatorisch (nicht berücksichtigen), wünschenswert (plus, aber nicht entscheidend) und Stoppbedingungen (sofort im Papierkorb). Mechanik: Der Agent bewertet die Optionen einzeln und „wägt“ sie gemäß Ihren Regeln; Gibt es keine Regeln, nimmt er die erste konsistente. Der Schlüssel liegt in der Priorität im Konflikt. In Wirklichkeit gibt es keine ideale Option: billiger, aber schlechtere Bewertungen; Bessere Bewertungen, aber längere Lieferzeit. Technik: Legen Sie eine explizite Reihenfolge der Wichtigkeit fest – „Der Preis ist wichtiger als Bewertungen, Bewertungen sind wichtiger als die Frist.“ Dann opfert der Agent bewusst das Unwichtige und entscheidet nicht zufällig. Die zweite Technik, die viel Zeit spart, sind Stop-Bedingungen („keine Vorauszahlung 100 %“, „Nimm keine Bewertung unter 4,0“): Sie schneiden bereits vor dem Vergleich die Hälfte des Mülls ab, wie ein guter Negativfilter. Insider: Stoppbedingungen sind oft wertvoller als eine Wunschliste – sie beseitigen Lärm. Ein typischer Fehler besteht darin, alles ohne Ordnung auf einen „billigeren und besseren“ Stapel zu werfen. Dann kämpfen das „Bessere“ und das „Billigere“ und der Agent wählt nach dem Zufallsprinzip aus.
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